Wie
haltbar sind künstliche Hüftgelenke?
Gute Ergebnisse für mehrteilige Implantate aus Titan im
Labor - Heidelberger Wissenschaftler der Orthopädischen
Universitätsklinik Heidelberg ausgezeichnet. Künstliche
Hüftgelenke werden immer sicherer: Moderne mehrteilige
Hüftimplantate aus Titan geben nur winzige Mengen des
Metalls in das umliegende Gewebe ab und sind deshalb voraussichtlich
besonders haltbar. Dies haben Labortests von Wissenschaftlern
der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg gezeigt.
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Bluthochdruck-Behandlung:
Die Arterielle Hypertonie, im täglichen Sprachgebrauch
auch Bluthochdruck genannt, ist ein Krankheitsbild, bei
dem der Blutdruck des arteriellen Gefäßsystems chronisch
erhöht ist. Um
die Frage nach dem sog. first-line-Medikament aufgrund
wissenschaftlicher Fakten beantworten zu können, kam jetzt
eine Arbeitsgruppe an der Universität von British
Columbia zu dem Ergebnis, dass niedrig dosierte Thiazide
die meisten Vor- und die geringsten Nachteile bieten.
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Antibabypille und Thrombosegefahr:
Orale Kontrazeptiva erhöhen nach wie vor das Risiko für
tiefe Venenthrombosen und Lungenembolien. Dabei ist das
Risiko generell um so größer, je höher die in der Pille
enthaltene Östrogenmenge ist.
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Schokolade - gesund
oder schädlich?
Das Image der Schokolade ist bei gesundheitsbewussten
Menschen und auch vielen Ärzten nicht gut. Angeblich macht
sie dick, schädigt die Zähne und fördert die Entstehung
einer Zuckerkrankheit. Doch in letzter Zeit mehren
sich die Hinweise darauf, dass der mäßige Schokoladengenuss
das Risiko für Herzinfarkte deutlich absenkt. In einer
wissenschaftlichen Studie konnten schwedische Forscher
zeigen, dass Herzinfarktpatienten die dreimal in der Woche
dunkle Schokolade aßen ein niedrigeres Risiko hatten erneut
eine Herzattacke zu bekommen.
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(Spiegel online)
Darmkrebs-Früherkennung:
Vorstufen
per Immuntest sicherer entdecken. Die
Untersuchung auf verborgenes Blut im Stuhl ist ein wichtiger
Bestandteil der Früherkennung von Darmkrebs. Wissenschaftler
aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun,
dass einige immunologische Tests dem gebräuchlichen enzymatischen
Verfahren (HaemOccult) deutlich überlegen sind. Allerdings
stellten sie große Unterschiede in der Leistungsfähigkeit
der Tests verschiedener Anbieter fest. mehr
"Sandmännchen"-Protein
- Neues Schlafeiweiß Glycin entdeckt. Melatonin
ist out - das neue Schlafprotein heißt Glycin. Neurophysiologen
um Michael Case und Peter Soja von der Universität von
Britisch-Kolumbien in Vancouver (Kanada) berichten im
weltweit führenden Fachjournal "Sleep" (Ausgabe
November 2008) über die schlafstimulierende Wirkung dieser
kleinsten der insgesamt 20 Eiweißbausteine: "Glycin
hemmt wie ein polsterndes Kissen die Übertragung von Nervenreizen,
führt somit zur Muskelerschlaffung" - wichtiger Kippschalter
in den wohltuenden Schlaf.mehr
Schutzimpfung
gegen Gebärmutterhalskrebs: renommierte Experten fragen
wie wirksam die Impfung wirklich ist? Wissenschaftler
fordern Neubewertung der Empfehlung für die HPV-Impfung.
Die irreführende Kampagne wird scharf kritisiert.mehr
Therapie
schwerster Verbrennungen: Haut aus dem Automaten.
Ein vollautomatisiertes Verfahren soll die Herstellung von
künstlichem Gewebe verbessern: Haut, die im Labor hergestellt
wird, können Mediziner für Transplantationen nutzen. An
diesem Gewebe lassen sich auch Chemikalien ohne
Tierversuche kostengünstig testen.mehr
Abnehmen
mit der Atkins-Diät: Amerikanische Wissenschaftler haben
vier populäre Diäten (Atkins, Zone, Ornish und LEARN) untersucht
und fanden nach einer Studiendauer von einem Jahr
heraus, dass die Atkins-Diät der Konkurrenz eindeutig überlegen
ist wenn es um den erreichbaren Gewichtsverlust geht.
(Bild:
Pixelquelle.de) mehr
Mit
dem Pflanzenwirkstoff Capsaicin gegen Übergewicht: Chinesische
Wissenschaftler fanden
heraus, dass ein Inhaltsstoff der weit verbreiteten Chili-Schote
Fettzellen in den Tod treibt. (Bild Pixelquelle.de)
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Obst
ist nicht durch Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten
können das Sterberisiko erhöhen: Antioxydatien wie die
Vitamine A, Beta-Karotin, C , E und Selen werden weltweit
von Millionen von Menschen in der Hoffnung eingenommen mit
dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern,
bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies eine in Dänemark
und Italien erarbeitete und im Fachblatt Journal of the
American Medical Association (JAMA) publizierte Studie ,
dass diese weit verbreiteten Hoffnungen offenbar auf unbegründeten
Vorurteilen basieren und somit nicht berechtigt sind. Ganz
im Gegenteil. (Bild Pixelquelle.de)
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Erste
Gräser-Impftablette zur ursächlichen Heuschnupfentherapie:
GRAZAX® erwies sich in der zweiten Pollensaison als noch
wirksamer. Seit Dezember 2006 liegen nun auch die
Ergebnisse der Behandlung mit GRAZAX® während der zweiten
Pollensaison vor. Danach verbessert GRAZAX® die Symptome
im zweiten Behandlungsjahr im Mittel sogar um 44 Prozent.
Der Medikamentenverbrauch sank gegenüber Plazebo (Scheinmedikament)
um 73 Prozent. (Foto ALK-Scherax)
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Englischen
Forschern gelang es die positive Wirkung eines neuartigen
Krebsmedikaments nachzuweisen
Die bisher bei Krebserkrankungen zum Einsatz kommenden
hochtoxischen Chemotherapien haben meist enttäuscht.
Daher suchen Forscher weltweit nach Alternativen. In der
vorliegenden Studie konnte erstrmalig die Wirkung des Stickoxid-Synthese-Hemmers
N-nitro-L-arginine (L-NNA) nachgewiesen werden.
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Achtung:
Ab sofort gibt es in
Deutschland die erste Gräser-Impftablette weltweit .

Grazax ® wird bei der oralen Therapie der Gräserpollen-Allergie
eingesetzt, unter der in Deutschland etwa 7 Millionen Menschen
leiden. Grazax ®
wurde in der Vergangenheit mit sehr gutem Erfolg an über
1.700 Allergie-Patienten getestet. mehr
Allergenfreie
Katzen: Endlich können auch Katzenhaarallergiker mit dem
Segen ihres Arztes einen Stubentiger halten - zumindest
theoretisch....
Übersichtsartikel Katzenhaarallergie von
Dr. med. Jochen Kubitschek
Das US-Unternehmen Allerca hat „allergenfreie“
Katzen gezüchtet, die angeblich auch von Katzenhaar-Allergikern
gehalten werden können. Trotz eines Stückpreises von rund
4.000 US-Dollar musste die in Kalifornien beheimatete Firma
aufgrund der großen Nachfrage nach hypoallergenen Katzen
bereits seit dem Jahr 2004 eine immer länger werdende Warteliste
führen. Experten bezweifeln, ob diese so clever anmutende
Lösung des Problems Katzenhaar-Allergie wirklich hält, was
sie verspricht.
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Ab
Herbst einfach täglich gegen Allergie tropfen
Gute Nachricht für Allergiker: Für die so genannte
spezifische sublinguale Immuntherapie (SLIT) ist nun bei
einem Präparat keine anfängliche Dosissteigerung
mehr notwendig. Dadurch lässt sich diese ursächlich
wirkende Allergietherapie noch einfacher zu Hause durchführen.
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Fachversion
hier
Grünes
Licht für die Grastablette
Der Weg ist frei: Die ALK-Tablette (GRAZAX®)
steht kurz vor der Zulassung in Deutschland. Am 15. September
2006 werden auf dem 29. Kongress des Ärzteverbandes Deutscher
Allergologen in Wiesbaden die neuesten Studiendaten zu dem
Newcomer präsentiert: Dank des positiven Wirksamkeits- und
Sicherheitsprofils und der einfachen Anwendung erlaubt die
ALK-Tablette einen breiten Einsatz zur kausalen Therapie
der allergischen Rhinitis. mehr
Jeder
Kontakt zu Tabakrauch erhöht das Herzinfarktrisiko
Eine weltweit in 52 Ländern durchgeführte Studie erbrachte
den Beweis dafür, daß jeder Kontakt mit Tabakrauch das Risiko
für Herzinfarkte stark erhöht. Das gilt beispielsweise auch
für die Nutzung von Wasserpfeifen sowie für Passivrauchen.
Die Wissenschaftler konnten beweisen, daß das Herzinfarktrisiko
direkt abhängig ist von der Zahl der täglich gerauchten
Zigaretten.
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Herzinfarkt
Prophylaxe: Ist Aspirin (ASS= Azetylsalizylsäure) doch
nicht für die Herzinfarkt-Vorbeugung geeignet? In den Jahren
2000-2003 erlitten in Finnland 33.309 Personen einem
ersten Herzinfarkt. Jetzt zeigt eine wissenschaftliche Analyse
dieser Patientengruppe, dass die Einnahme von Medikamenten,
die wie das Aspirin zur Gruppe der nicht-steroidalen
Antirheumatika (= NSAR) gehören, wider Erwarten nicht vor
Herzinfarkten schützt. mehr
Zusammenhang
zwischen Obst- und Gemüseverzehr und Krebserkrankungen
des oberen Verdauungstraktes - Neue Ergebnisse der EPIC-Studie
Wer täglich Obst und Gemüse isst, hat ein geringeres Erkrankungsrisiko
für Mund-, Rachen-, Kehlkopf- oder Speiseröhrenkrebs. Dabei
profitieren eher Männer (12%) als Frauen (4%) von einem
solchen Ernährungsverhalten, da die Risikoabsenkung besonders
bei Personen mit geringem Konsum (<300 Gramm/Tag) zum
Tragen kommt. mehr
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